Könizer Mai-Tour: Mayflower - Tour, 52km

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Kurztext

Ein Radausflug durch eine frühlingshafte Hügellandschaft. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne, wie lacht die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch». So beschreibt Johann-Wofgang Goethe in einem seiner Gedichte den Frühling. Und wer sich an einem sonnigen Maientag für die nachstehend beschriebene Tour aufs Rad schwingt und dabei die Augen und Ohren offen hält, wird dieses Szenarium im Massstab 1:1 hautnah erleben.  

Infos

Sportart Rennvelo
Start der Tour Gasel / BE
Ziel der Tour Gasel / BE
Distanz 52 km
Höhenmeter 850 m
Höchster Punkt 840 (Zimmerwald)
Dauer 3:00 - 3:30 Std.
Kartenmateriel Velokarte des VCS 1:60 000 «Bern-Thun-Fribourg-Emmental»
Autor
 
18.1.2018 / Istvan Jakab
 
     

Route

Gasel - Schlatt - Oberulmiz - Zimmerwald - Oberbalm - Lanzenhäusern - Aenetmoos - Wünnewil - Neuenegg - Thörishaus - Mengestorf - Gasel
 
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Erlebnis/Natur

Beschreibung

Am Wegrand werden wir Maiglöckchen (Mayflowers) kaum finden, bestimmt aber in einem der Hausgärten der vielen schmucken Bauernweiler, die wir auf dieser Tour durchstreifen. In Gasel entfliehen wir der Hauptstrasse in ein idyllisches Tälchen Richtung Schlatt. Dort fahren wir für 600 Meter Richtung Schliern/Köniz und folgen dann der Radwanderroute (RWR) 74. Sie führt uns über mehrere mehr oder weniger anstrengende Rampen nach Oberulmiz, Kühlewil und Zimmerwald, auf den aussichtsreichen Längenberg. Bis hierher – und auch weiterhin - wirklich Natur pur! Im Dorf halten wir uns weiterhin südlich und verlassen nach einer rauschenden Abfahrt in Niedermuhlern die RWR 74. Weiter geht’s abwärts, bevor wir hinauf nach Oberbalm den nächsten Hügelzug erklimmen. Die Abfahrt nach Niederscherli ist sehr erholsam. Über Mittelhäusern und Aekenmatt erreichen wir auf der Hauptstrasse Lanzenhäusern. Steil und in engen Kurven stechen wir hinab in die dunkle Senseschlucht. Nach der Ruchmülibrücke steigt die Strasse wieder leicht an. Am Waldausgang führt uns die zweite Abzweigung links auf einem schmalen Nebensträsschen, welches nach 600 Metern in einen Naturweg übergeht, in die weite Ebene des Aenetmoos. Nach dem Weiler Silberrad geht’s hinüber nach Ueberstorf und von dort über Dietisberg erneut steil hinunter ins Mülital. Dort queren wir die Hauptstrasse, zweigen nach 200 Metern rechts ab und erreichen bald darauf die Hochebene von Wünnewil. Nach den Weilern Bagewil und Zehnthus gilt es das Tempo erneut zu drosseln. Das Gefälle beträgt bis zu 15 Prozent. Vor dem Aufstieg von Neuenegg auf den Landstuhl holen wir tief Luft. Wie höher wir steigen, umso atemberaubender wird die Aussicht. Oder ist es nicht doch auch die Anstrengung, die uns den Atem raubt? Dafür können wir durch das ländliche Eichholztal hinab nach Thörishaus die Beine wieder hängen lassen. Auf dem Rückweg nach Gasel steht uns «nur» noch der Hügel von Liebewil im Weg. Nach gut einem Kilometer ist auch dieses Hindernis überwunden. Voller Frühlingsgefühle lassen wir uns ins Tal von Mengestorf hinunterrollen und erreichen nach ein paar Pedalumdrehungen unseren Ausgangs- und Zielort.

Idee

Willy Dietrich, Beitrag Könizer Zeitung

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