Könizer Mai-Tour: Zum Lac de la Gruyère, 63.0 km

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Kurztext

Der Greyerzbezirk ist nicht nur bekannt für seinen exzellenten Käse und das malerische Schloss, sondern auch für seinen See. Mit einer Länge von 13,5 Kilometer ist er der längste Stausee der Schweiz. Er fügt sich sehr harmonisch in die liebliche Hügellandschaft ein und ist Ziel der nachstehenden Radtour.

Infos

Sportart Tourenfahrrad
Start der Tour Schmitten / FR
Ziel der Tour Schmitten / FR
Distanz 63 km
Höhenmeter 880 m
Höchster Punkt 836 (Bauernhof La Fayaula)
Dauer 2:30 - 3:30 Std.
Kartenmateriel Velokarte des VCS 1:60 000 «Bern-Thun-Fribourg-Emmental
Autor
 
18.1.2018 / Istvan Jakab
 
     

Route

Bahnhof Schmitten - Lanthenhügel - Ried - Angstorf - Tafers - Engertswil - Tasberg - Römerswil - Arconciel - Treyvaux - Pont la Ville - Le Mouret - Giffers - St. Ursen - Tafers - Schmitten
 
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Erlebnis/Natur

Beschreibung

Wir verlassen die Station Schmitten durch die Bahnunterführung Richtung Dorf. 50 Meter nach dem Kreisel biegen wir links in die Bodenmatttstrasse ab. Auf dem Lanthenhügel eröffnet sich uns ein prächtiges Bergpanorama mit den Berner- und Freiburgeralpen. Auf der Kantonalstrasse passieren wir die Weiler Berg und Ried. Von Angstorf fahren wir auf einer Nebenstrasse nach Tafers. Zentrum geht’s Richtung Schwarzsee, um dann am Dorfausgang rechts abzubiegen. Die Abfahrt über die Galterenbrücke verleiht uns den nötigen Schwung für die Steigung hinauf nach Engertswil. Dann folgt ein ähnliches Szenario: Mit Tempo rechts hinunter nach Tasberg und über die Gegensteigung hinauf nach Römerswil. Dort folgen wir dem Wegweiser «Fribourg» und zweigen in Bourguillon links Richtung Marly ab, welches wir in südlicher Richtung durchqueren, um dann nach der Aergerabrücke rechts abzubiegen. Über die Hügel von Chésalles und Montéan gelangen wir nach Arconciel. Der ruppige Steilaufstieg durchs Dorf geht ganz schön in die Beine. Wir pedalen weiter südlich und dann abwärts dem linken Talhang entlang. Kurz vor Senèdes attackieren wir den Aufstieg, der uns nach Treyvaux bringt. «Rossens» heisst dort die allgemeine Richtung, aber nur gerade für 500 Meter. Dort biegen wir links in ein schmales Strässchen ein und fahren auf der Radwanderroute Nr. 59 (RWR) über einen bewaldeten Hügel nach Pont-la-Ville. Auf der rasanten Abfahrt zu diesem Ort bewundern wir erstmals den wundervollen Ausblick auf den fjordähnlichen Greyzersee, mit dem Bergmassiv des Moléson im Hintergrund. Pont-la-Ville ist unser Wendepunkt. Hier haben wir die Hälfte der Tourdistanz, aber bereits 60 Prozent der zu überwindenden Höhenmeter. Empfehlenswert ist eine Pause auf der Aussichtsterrasse des Golfrestaurants mit wundervoller Seesicht. Vom Dorfzentrum fahren wir für 600 Meter auf der steilen Strasse zurück, auf der wir hergekommen sind, biegen vor dem Café rechts ab und gelangen auf eine sonnige Aussichtsterrasse hoch über La Roche. Dort geht’s links hinüber zum Hof «La Mullera». Auf einem schmalen Strässchen halten wir einigermassen die Höhe, bevor wir nach einer sehr steilen Abfahrt ausgangs von La Roche die Hauptstrasse Richtung Freiburg erreichen. Alte, francophonisierte Flurnamen wie «Traumatta», «Le Biel», «Le Stoutzelet» oder «Le Steckele» erinnern daran, dass dieses Gebiet früher einmal deutschsprachig war. Der leicht abfallende Streckenabschnitt bis Le Mouret lädt so richtig zum Tempobolzen ein. Von dort bis Giffers folgen wir rechts der RWR 62. Jetzt wird wieder Deutsch gesprochen und zwar der markige Senslerdialekt. Im Dorfzentrum fahren wir rechts auf die Schwarzseestrasse, die wir nach 400 Metern linkerhand wieder verlassen. Den Aufstieg nach der Talmulde brechen wir ab, bevor er richtig steil wird und erreichen links über die Höfe Golmetschür, Chueweid, und Röschiwil bald wieder die Hauptstrasse. Auf dieser geht’s nun stetig abwärts. Nach St. Ursen biegen wir Richtung Tafers in die Strasse ein, auf der wir auf der Hinfahrt hergekommen sind. Auf diesem Hinweg fahren wir zurück zum Ausgangsort.

Idee

Willy Dietrich, Beitrag Könizer Zeitung
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