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Klausenpass - Hüfihütte ::::::::::::::::::

Kurztext Anspruchsvolle Tour über einen anspruchsvollen Gletscher.
 
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Infos
Sportart Bergtouren - Hochtouren
Start der Tour Klausenpasshöhe / UR
Ziel der Tour Hüfihütte / UR
Distanz 12 km
Höhenmeter 1100 m
Höchster Punkt 2854 (Chammlilücke)
Dauer 5:00 - 8:30 Std.
Autor 10.8.2009 / Rolf Järmann
Fotos
     
Route Klausenpass - Chammli - Chammlilücke - Hüfigletscher - Hüfihütte
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Höhenprofil Hoehenprofil
Bewertung
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis/Natur
Beschreibung Ab Klausenpass am Kirchli vorbei leicht ansteigend südlich Richtung Chammli-Alp. Der Weg steigt leicht an und ist breit. Nach dem ersten leichten Aufstieg geht es nach ca. 2,5km wieder etwas runter. Auf dem fallenden Weg südlich Abzweigend und Weglos das Chammlital über Geröllhladen hoch. Steinmannli weisen den schlecht sichtbaren Weg, dafür ist man ganz alleine unterwegs. Es wird recht steil, und das lose Schifergestein macht es nicht einfacher.
Oben wird’s steiler und je nach Gletscherverhältnissen auf der Rechten Seite hochsteigen und möglichst spät auf den Gletscher wechseln. Achtung, je nach Verhältnissen den Steinschlag berücksichtigen! Dann auf dem Gletscher, je Höher man steigt, desto einfacher wird es. Aber Achtung, die Spalten des Gletschers sind in diesem Bereich gewaltig und tief. Ab dem Höchsten Ausblick hat man eine Rundumsicht über den ganze Hüfifirn bis zur Planurahütte.
Bei guten Verhältnissen kann man in der Mitte des Gletschers direkt zur Hüfihütte absteigen, bei der Gletscherverwerfung die Richtung West direkt ur Planurahütte einschlagen, damit man die Verwerfung sicher durchschreiten kann. Links und Rechts türmen sicher Meeterhohe Eistürme und bis 40m tiefe Spalten. Nur bei guter Sicht traversirern.
Nach der Verwerfung den Gletscher auf der linken Seite zur Hüfihütte absteigen.
Den Gletscher nur mit Gletscherausrüstung und entsprechender Erfahrung betreten. Es gibt erstaunlich viele Spalten, die meisten sehr tief und schlecht sichtbar.
Bei unserer Tour Anfang August 2009 waren die Verhältnisse oben und unten am Gletscher perfekt, in der Mitte aber heimtückisch mit Firn bedeckt. Keine Tour für Anfänger, aber wunderschön und eindrücklich.
Externe Links
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